Ach, was muss man oft von bösen
Kindern hören oder lesen!
Wie zum Beispiel hier von diesen,
Welche Max und Murat hießen …
So beginnt Eva Rottmanns Versgeschichte, die von einem Freundespaar handelt, das wie Max und Moritz zu allerlei Streichen aufgelegt ist. Allerdings werden sie stets erwischt und bestraft – Murat jedenfalls, denn dem traut man alles zu, weil er einen ausländischen Namen und dunklere Haut hat. Der blonde Max dagegen wird stets entschuldigt. So geht es bis zum siebten und letzten Streich, aber dann passiert etwas Unverhofftes … Eva Rottmann hat die Geschichte im Stil von Wilhelm Busch gedichtet, und Jokin Mitxelena hat sie so gezeichnet, dass Busch nicht nachgemacht wird, aber trotzdem als Vorbild erkennbar bleibt.
Eine freche Geschichte, die Kindern und Eltern deutlich macht, wie Alltagsrassismus funktioniert.

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