Kurz vor dem Rand

Eine Coming of Age-Geschichte aus der Skateszene

Eine Coming of Age-Geschichte aus der Skateszene

Ich heiße Ari, und dies ist die Geschichte meiner ersten Liebe. Sie geht nicht gut aus, das sag ich euch gleich. Also wenn ihr auf Happy Ends steht, legt ihr das hier lieber weg und geht euch ein Eis kaufen. Es ist mir ehrlich gesagt scheißegal.

Jeden Tag trifft sich eine Gruppe von Freunden zum Skaten auf dem Skatepark, für Ari, die Protagonistin, eine lebensrettende Aktivität. Sie kann sich kaum an ein Leben ohne Skateboard erinnern. Nach einer bewegten Kindheit scheint sie zufrieden zu sein, allein mit ihrem Vater Bob zu leben, mit ihrer Lehre in einem Malerbetrieb und mit ihren Skater-Kumpels, die sie als »eine von den Jungs« betrachten. Doch dann taucht ein neuer Junge im Skatepark auf, der ziemlich beeindruckende Tom.

Tom fuhr aggressiv und sehr schnell, gleichzeitig stand er selbstverständlicher auf seinem Skateboard als manche Leute auf dem festen Boden. Es war ziemlich beeindruckend, das musste ich zugeben. Selbstbewusst und ohne jedes Zögern flippte und drehte er das Brett unter seinen Füßen, alles sah so unglaublich einfach aus bei ihm.

Als dann auch noch Aris Mutter zurück in die Stadt kommt, wird ihr Leben komplett auf den Kopf gestellt: Ist sie wirklich glücklich damit, dass sie immer als eine der Jungs gesehen wird? Und hat ihre Mutter eine zweite Chance verdient?

Eva Rottmann schreibt einfühlsam über die Höhen und Tiefen des Teenagerlebens. Temporeiche und humorvolle Dialoge, nah an der Alltagssprache der Jugendlichen, machen Lust darauf, dieses Buch in einem Rutsch durchzulesen.

Die Presse

»Geschrieben als Tagebuch in 15 Kapiteln, die sich jeweils einem Tag widmen, erhalten Lesende Einblick in die Fragilität des jugendlichen Erlebens, welches jederzeit vom metaphorischen Rand zu kippen droht. Dass bereits am Anfang vorweggenommen wird, dass die Geschichte kein gutes Ende nehmen wird, erzeugt einen dynamischen Erzählsog. In Ambivalenzen wird vom gemeinsamen Miteinander, aber auch von einer Verliebtheit jenseits von Klischees erzählt. Eva Rottmann lässt ihre Figuren in lebensnahen Diskursen zu aktuellen, existenziellen und philosophischen Themen zu Wort kommen. Ihre feinfühlige Sprache bewegt sich souverän und mit tiefgründiger Leichtigkeit im Kosmos der Adoleszenz. Ein herausragender Coming-of-Age-Roman, der Jugend in all ihren Facetten ernst nimmt.«
Aus den Nominierungen für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2024

»Die 17-jährige Ari, Maler-Lernende, erzählt rotzig, klug und äusserst authentisch: von ihren verwirrenden Gefühlen für Tom, von Geschlechternormen, die nicht zu ihrer Realität passen wollen, von psychischer Krankheit und immer wieder vom Freiheitsgefühl auf dem Skateboard. Wichtige und aktuelle gesellschaftliche Themen werden auf sensible Art angesprochen, weil sie selbstverständlich zu Aris Lebenswelt gehören, und wirken so nie bemüht oder moralisch. Ganz in der Gegenwart verhaftet und gut rhythmisiert bietet dieser Jugendroman ein grosses Lesevergnügen.«
Aus den Nominierungen für den Schweizer Kinder- und Jugendbuchpreis 2024

»[…] Da klingt er, der Sound, den Eva Rottmann in ihrem Jugendroman erzeugt. Und dieser Sound besticht – ergreift einen mit seiner beeindruckenden Unmittelbarkeit. Da ist Wut, Leidenschaft, Glück, das Lebensgefühl auf dem Skateboard, Verletzlichkeit, die Suche nach Identität, Trauer. Glücklicherweise – denkt man als Leser:in – geht das alles vorbei; und trotzdem kommt das Ende des Romans dann doch viel zu früh. Das Tröstliche: Enden gibt es vielleicht gar nicht, wie die Ich-Erzählerin Ari vermutet. ›Es geht einfach immer weiter.‹ Klug und sensibel reflektiert diese an manchen Stellen, rotzig und schlagfertig erzählt sie an anderen; und immer wieder ist Aris Stimme Teil unverfälschter Dialoge, welche die erzählenden und reflektierenden Passagen in stimmigem Rhythmus brechen. Eva Rottmann ist das Kunststück gelungen, eine Geschichte über die erste Liebe glaubhaft, zugänglich und schnörkellos zu erzählen. Sie hat ein Werk geschaffen, das uns als Individuum emotional bewegt, das uns zum Nachdenken anregt und zum Dialog mit anderen drängt, das Bilder und Stimmungen erzeugt, die fortwirken.«
Stefan Schröter, Laudatio zu »Kurz vor dem Rand« im Rahmen der Preisverleihung des Schweizer Kinder- und Jugendbruchpreises 2024

»Zwischen Hochhaussiedlung und Skatepark, zwischen Loslassen und Festhalten: Eva Rottmann erzählt einfühlsam und geradeaus von jungen Leuten und großen Gefühlen. […] Die in der Schweiz lebende deutsche Autorin lässt Ari in einem sehr direkten, ins Herz treffenden Ton erzählen – unsentimental und selbstironisch, gleichzeitig schnoddrig und genau. […] Es geht um junge Menschen, die nicht wissen, ob sie stillstehen oder vorwärtsgehen; um Entscheidungen und Möglichkeiten, auch solche, die fehlen.«
Hartmut El Kurdi, ZEIT

»Ari ist schnell im Kopf, schnell im Urteil und rasant auf dem Board. […] Eva Rottmann erzählt schnell, cool und sehr nahbar. Sie nimmt es mit Enttäuschungen und Verlusten auf – und mit Träumen, trotz allem. Mit überwältigender Sympathie und Gespür für ihre Figuren macht sie aus Am-Rand-Stehern selbstbewusste Mitspieler.«
Christine Knödler, Süddeutsche Zeitung

»Was vielen Autoren nicht gelingt, ist, in so eine Kultur eben wie das Skaten einzusteigen – Frau Rottmann schafft das wunderbar, selbst bis in die Fachbegriffe hinein, das Skaten so lebendig zu machen aus der Szene heraus, dass es in jeder Hinsicht auch Jugendliche ansprechen wird.«
Robert Elstner, DLF, Beste 7

»Vordergründig handelt [›Kurz vor dem Rand‹] von Aris erster Liebe, doch in ihren Reflexionen und den Dialogen ihrer Skater-Clique offenbaren sich Gedanken zu Geschlechteridentität und Gesellschaftskonventionen. […] Die in Zürich lebende Autorin beschreibt präzise und eindringlich Empfindungen, zugleich erzählt sie mit Humor, ungeschönt und direkt, mit Ausdrücken aus Jugendsprache und Skaterszene.«
Andrea Lüthi, NZZ

»Der letzte Roman steht zum zweiten Mal auf den Besten 7, das ist etwas Ungewöhnliches und gleichermaßen eine große Auszeichnung: ›Kurz vor dem Rand‹. Geschrieben hat ihn Eva Rottmann, in Wertheim geboren lebt sie jetzt in Zürich, schreibt Theaterstücke und hat einen Lehrauftrag, sie ist eine umtriebige Künstlerin und Autorin. Mit ›Kurz vor dem Rand‹ hat sie ihre Geschichte im Skatermilieu angesiedelt, und neben existenziellen und philosophischen Auseinandersetzungen geht es auch um erste Liebe und um Identitätssuche. Dabei tauchen wir tief ein in Vokabular und Atmosphäre des Skatens, und auch sie hat einen spannungsvollen Roman geschrieben, auch dieser Roman ist getragen von ausgesprochen guten Dialogen.«
Ute Wegmann, DLF, Beste 7

»Eva Rottmann hat in ihrem neuen Jugendroman eine Hauptfigur gefunden, die man einfach mögen muss: zornig und ruppig, selbstbewusst und mutig, auch verletzlich, vor allem wenn es um ihre Rolle als Mädchen und die Liebe geht. […] Spannend und einfühlsam, sprachlich stimmig, dramaturgisch geschickt und mit viel Sachkenntnis entwickelt Rottmann Aris Geschichte vor dem Panorama einer besonderen, aber trotzdem nachvollziehbaren Familiengeschichte und einer Clique von Skatern, von denen jede und jeder gleichzeitig originell und typisch ist. Unbedingt lesenswert!«
Karl-Heinz Behr, Eselsohr

»Eva Rottmann legt eine beeindruckende und lesenswerte Coming-of-Age-Geschichte vor, die konsequent aus der Sicht der 17-jährigen Protagonistin erzählt wird. Ein wunderbarer Jugendroman, der die Zerbrechlichkeit der jugendlichen Psyche gelungen thematisiert.«
Simone Leinkauf, BuchMarkt

»Ari ist lässig, vertraut mit ihrem Board und unaufgeregt im Umgang mit lang vertrauten Freunden – alles easy, bis der Neue die jugendliche Kleinstadtbühne im Skatepark rockt. Rottmann setzt ihre Liebesgeschichte, der es an Intensität nicht mangelt, exzellent in Szene. Mit Schlagfertigkeit und Witz gibt sie ihren Figuren im Fluss des Lebens einen starken Resonanzboden.«
Katrin Rüger, Buchpalast München

»Dieses Buch ist wirklich etwas Besonderes. Die Geschichte ist absolut glaubwürdig und die Charaktere sind sehr gut erzählt. […] Das und die klare, präzise Sprache geben der Story eine ganz besondere Atmosphäre. […] Für mich eines der besten Bücher in diesem Jahr. Authentisch, klar und toll erzählt.«
Judith Bäcker, jugendbuch-couch.de

»Ein Roman über Elternverlust, Identitätsfindung, psychische Abgründe und erste Liebe. Nie pauschal und immer differenziert, was die Figuren betrifft. Auch wenn wenige Passagen das Thema Geschlechterdiversität belehrend hervorkehren, ist der Roman ein Highlight des Jahres und ein Roman, der die oft zu eng gesetzten Grenzen des ›Jugendromans‹ sprengt.«
Robert Elstner, ekz

»Mit der namensgebenden Prinzessin Arielle, die ihre lange Zeit von der Bildfläche verschwundenen Mutter liebte, hat [Ari] nicht viel gemein. Nicht nur, dass sie nicht versteht, wie frau für einen Prinzen ihre Stimme aufgeben kann, ganz grundsätzlich hat sie mit den patriarchalen Strukturen des Films – und der Gesellschaft – nichts am Hut. Stattdessen wird sie von Rottmann […] als eine Figur gezeichnet, die an vielen Genderstereotypen vorbeischrammt, diese im Text kritisch aufgreift und dekonstruiert. […] Auch das Verliebtsein [nimmt] einen zentralen Stellenwert ein, gelingt aber erfreulicherweise abseits von Kitsch. […] Zwischen all dem finden familiäre Dynamiken, gesellschaftspolitische Themen wie die Schere zwischen Arm und Reich sowie psychische Krankheiten ihren Raum und charakterisieren Aris heterogenes Umfeld.«
Alexandra Hofer, STUBE: Lektorix des Monats

»Auch mit diesem Buch beweist Eva Rottmann, wie gut sie sich in Jugendliche einfühlen kann. Die Figuren, deren Sprache und Handeln, das alles passt, ist stimmig, treffend und überaus glaubhaft. Besonders gelungen ist der Autorin zudem die Darstellung der Lebenswelten und Milieus. Da steht vieles zwischen den Zeilen, aber so stimmig, dass man oft glaubt, mit dabei zu sein. Eva Rottmann schreibt in der Sprache von Jugendlichen, sie tut dies gekonnt und an keiner Stelle anbiedernd.«
Maria Riss, Zentrum Lesen

»Eva Rottmanns zweiter wortgewaltiger Jugendroman.«
Petra Folger-Schwab, Main-Echo

»Die temporeiche Geschichte wird erzählt aus der Perspektive von Ari. […] Einfühlsam und sehr authentisch schreibt die Autorin über die erste Liebe, über Zugehörigkeit und über all die Höhen und Tiefen des Teenageralltags. […] Klare Leseempfehlung!«
Mélanie Gerber, querlesen

»Diese Coming-of-Age-Geschichte ist eine der besten, die ich je gelesen habe. Sie ist rau und nah am Leben und tut richtig weh, aber es gibt auch so viele witzige Momente! Ich hoffe wirklich, dass das Buch zumindest für den Jugendliteraturpreis nominiert wird! Es ist so wichtig!«
Klara Koch, Marga Schöller Bücherstube

»»[Aris] temporeiches Tagebuch bildet die Rahmenhandlung, um ihren Liebeskummer zu verarbeiten – mit einigen Rückblicken und überraschendem Nachspiel. […] Sie rekapituliert ihre Familiengeschichte, hinterfragt Geschlechterzuschreibungen, hadert mit der kleinen Welt der Kleinstadt. Mit ihrem lässig-sarkastischen Erzählstil packt die Heldin unerschrocken alle Themen an. […] Ein aufregender und literarisch gelungener Jugendroman.«
Ursula Thomas-Stein, Buch & Maus

»Eva Rottmann hat einen Jugendroman geschrieben, der alles hat: Tempo, Leichtigkeit und philosophischen Tiefgang. […] Das Faszinierendste an ›Kurz vor dem Rand‹ ist der Klang. Der Roman wird aus den Augen einer Jugendlichen erzählt und wirkt dabei bei keinem einzigen Ton anbiedernd oder unecht. ›Mir ist meine eigene Jugend sehr präsent. Auch die nicht so schönen Sachen, ich habe das alles nicht vergessen und kann darauf zugreifen. Zudem arbeite ich viel mit Jugendlichen, und meine Söhne sind 11 und 13 Jahre alt. Ob diese Art zu schreiben in 10 Jahren noch funktioniert, weiss ich nicht‹, [so Rottmann]. Aber jetzt funktioniert sie brillant.«
Pascale Blatter, Schweizer Buchhandel

»›Vielleicht ist das beste eben kurz vor dem Rand‹, heißt es an einer Stelle im Buch. ›Nicht zu weit weg, aber auch nicht drüber. Einfach kurz davor.‹ Es ist Eva Rottmanns großes Verdienst, dass sie diesem Lebensgefühl in ihrem Roman eine Sprache schenkt, eine, die selbst durch die Luft wirbelt, die von einer tiefgründigen Leichtigkeit ist und in der sich immer wieder die reizvolle Kombination von Skater-Coolness und Sehnsucht zeigt. […] Sie findet Worte für das Wunder der Zuneigung, gestaltet unterschiedliche Lebenswelten, die aufeinanderprallen, lässt Aris Welt in frischen, humorvollen Dialogen lebendig werden.«
Susann Kreller, 1001 Buch

»In ihrem neuen Jugendroman erzählt Eva Rottmann von Abschieden und Anfängen, Verlusten, Enttäuschungen, Träumen, trotz allem: temporeich, treffsicher im Ton, witzig und mit überwältigender Sympathie und Gespür für ihre Figuren. […] Das Ende bleibt offen, dazwischen ist ›Kurz vor dem Rand‹ ein selbstermächtigendes Leseglück.«
Christine Knödler, JuLit

»In diesem Jugendroman erfahren die Lesenden die Erlebnisse der Protagonistin, die mit typischen Problemen ihres Alters zu kämpfen hat: Verwirrung um die eigene Identität, ihre Rolle in der Freundesgruppe, ihre schwer erklärbare Verliebtheit in Neuankömmling Tom, aber auch die innige Beziehung zu ihrem Vater und die schwierige zu ihrer Mutter, die die Familie vor Jahren verlassen hat. ›Kurz vor dem Rand‹ […] erzählt auf witzige und freche Weise vom Leben eines Teenagers, den man von den ersten Seiten an ins Herz schliesst. Das Buch schafft es, komplexe Themen wie den Umgang mit Geschlechternormen und psychischen Krankheiten auf natürliche Weise und als integralen Bestandteil des Lebens zu behandeln.«
Maddalena Moccetti, Buch&Maus

»Seitdem Ari mit neun Jahren ihr erstes Skateboard bekommen hat, ist Skaten ihr Lebensinhalt. Ari lebt bei ihrem Vater Bob, zu ihrer Mutter Fanni hat sie kaum Kontakt, die ist „crazy“. Als Tom das erste Mal im Skaterpark auftaucht, kann Ari ihn zunächst nicht leiden. Doch bald ändern sich ihre Gefühle ihm gegenüber. Tom hat ein Geheimnis. Kann Ari ihm helfen? […] Ungewöhnliche Liebesgeschichte, die auch das schwere Thema psychische Erkrankungen aufgreift.«
Beate Schräder, Westfälische Nachrichten

»Authentisch und atmosphärisch dicht verortet Rottman ihren Roman in der Skaterszene und präsentiert eine Figur, die sich als Tochter, Freundin, Verliebte und Skaterin mit Fragen von Identität und familiären Strukturen konfrontiert sieht.«
Alexandra Hofer, Seitenweise

»Dies war das erste Buch meines Lebens, das ich am liebsten direkt durchgelesen hätte. Ich habe dann natürlich ein paar Tage gebraucht, aber ab Zeile EINS war ich gefesselt. Ich fühlte mich direkt angesprochen: ehrlich, offen und so, als würde ich mit meinen eigenen Freunden Zeit verbringen und reden.«
Valentina, 14 Jahre, für »Test the best« im BuchMarkt

»Ari ist wild, abenteuerlustig, neugierig und verletzlich, obwohl sie es noch nicht weiß. Die meiste Zeit ihres Tages verbringt sie eigentlich mit ihren Freunden, und zwar skatend im Park. Bis eines Tages ein einziger Junge, Tom, ihre Welt auf den Kopf stellt. […] Der Roman bietet ebenfalls Witz und Humor, geschaffen durch schöne Wortspiele und trockene Witze […]. Da das Buch nicht besonders lang ist, hat es einen schönen Spannungsbogen und lässt sich wunderbar flüssig lesen, sodass man nie die Lust am Lesen verliert. Ich habe nach dem Lesen ein sehr zufriedenes Gefühl gespürt, jedoch regt das Buch definitiv zum Nachdenken an. Ein außerordentlich gelungenes Buch.«
Jonathan Klär, 14 Jahre, für kommbuch.com

»Selten gelingt es erwachsenen Autoren, sich nicht nur sprachlich in die Welt der Jugendlichen einzuklinken, sondern ohne sich anzubiedern die chaotische Gefühlswelt zu erfassen. Eva Rottmann arbeitet als Literaturvermittlerin viel mit Jugendlichen, und das kommt ihr als Schriftstellerin zugute.«
Angelika und Thomas Mahr, Buchhandlung Mahr, Südwest Presse

»Eine Teenagergeschichte mit temporeichen und humorvollen Dialogen.«
DLF, Beste 7

»Eine großartige Geschichte über eine Skatergruppe in einem sozialen Brennpunktviertel, das Erwachsenwerden und die erste Liebe. Ein absolut empfehlenswerter Coming-of-Age-Roman!«
Petra Schulte, Der Evangelische Buchberater

»Dieser sehr lesenswerte Jugendroman ist mehr als eine Liebesgeschichte – ohne Happy End – zwischen zwei Teenagern. Denn im Hintergrund geht es um die Höhen und Tiefen des Teenagerlebens, um Geschlechteridentität und Gesellschaftskonventionen.«
Katrin Seidel, Zwei & Mehr

»Ari, das ist die Hauptfigur aus ›Kurz vor dem Rand‹. Ein toughes Mädchen, eine Skaterin, die ihr Ding durchzieht, bis sie sich in Tom verknallt, der auf cool macht, aber eigentlich psychisch krank ist. Sein Vater war depressiv und hat sich umgebracht, sprechen tut Tom nicht darüber. Geschrieben hat den Jugendroman Eva Rottmann, selbst eine angefressene Skaterin – viele Junge sind psychisch belastet, der Umgang damit ist nicht einfach: ›Ich glaube, es hat sich einiges verändert, es ist sehr viel besser geworden, man redet mehr darüber, es ist viel weniger ein Tabu, aber gleichzeitig ist es, glaube ich, schon noch recht schwierig, dass wir Selbstverständlichkeit haben als Gesellschaft, damit umzugehen. […]‹ […] Sich etwas trauen, über Gefühle sprechen, sich verletzlich zeigen – das lernen die Kids im Lauf der Geschichte; psychische Probleme gehören zur Lebenswelt der Jungen einfach dazu.«
Andrea Vetsch, srf.ch

»Die romantische Liebesgeschichte wird […] nicht auserzählt, vielmehr gelingt es Rottmann durch gemeinsame (Skate-)Mutproben und stille Momente zwischen den Zeilen abseits des Skateparklärms, die (Nicht-)Beziehung [zwischen Ari und Tom] einzuweben, in der sich auch Ari ein Stück weit selbst besser kennenlernt.«
Alexandra Hofer, STUBE

»Die in der Schweiz lebende Autorin schreibt über Abschiede und Anfänge, über Identitätsfindung, Freundschaften und erste Liebe. Das herausragende Jugendbuch kann allen Büchereien empfohlen werden.«
Julian Schirm, Buchprofile/medienprofile

»Der zweite Jugendroman der in Zürich lebenden Autorin und überzeugten Skaterin nach ›Mats & Milad‹, die übrigens in diesem Roman auch vorkommen, beschäftigt sich mit dem Glück und Schmerz der ersten grossen Liebe. Es geht um psychische Krankheiten, Selbstfindung und die Eltern-Kind-Beziehung. Die Theaterautorin brilliert wieder mit rasanten und humorvollen Dialogen, nahe an der Alltagssprache von Jugendlichen. Stereotype werden aufgebrochen und das Gefühlschaos normalisiert. Bietet viel Diskussionspotential und eignet sich daher als Klassenlektüre für die Sek I.«
Tanja Hammel, Basler Biechergugge

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