Sunakay

Eine Ode an das Meer und eine Hymne für den Schutz unseres Planeten

Das Meer ist zu einer riesigen Müllhalde geworden, in der es keine Meeresbewohner mehr gibt. Die beiden Schwestern Kay und Sunan schaffen es, auf der Plastikinsel Sunakay, die nach ihnen benannt worden ist, zu überleben. Mit ihrem Floß paddeln sie auf das tote Meer hinaus und tauchen zwischen den Müllbergen auf der Suche nach wertvollen Gegenständen, die sie den fahrenden Händlern zum Tausch anbieten – ihre einzige Möglichkeit zu überleben. Bis eines Tages der wohl letzte noch lebende Fisch in Kays Besitz kommt, dessen Tod zu einer mächtigen Rebellion der Tiefsee führt, die alles verändert …

Eine brillante und gleichzeitig sehr kindgerechte Betrachtung über die Notwendigkeit, sich um die Umwelt zu kümmern, und über die verhängnisvollen Folgen unseres Handelns für den Planeten Erde. Eine Beschwörung der Hoffnung auf die Macht des Lebens.

Die Presse

»Die Geschichte [ist] märchenhaft und auf außergewöhnliche Weise nahezu filmisch erzählt. […] Xavier Salomó hat Bilder geschaffen, die eine unvorstellbare Zukunft erlebbar machen. Obwohl ›Sunakay‹ in einem erdachten Szenario spielt, ist dieses erschreckend authentisch. Mit herzerwärmenden Figuren, leuchtenden Bildern und einem Ende, das weniger gelesen als mit allen Sinnen erlebt werden kann, stimmt ›Sunakay‹ uns gleichzeitig dankbar für unsere Gegenwart und stößt uns an, nach Lösungen für eine bessere Zukunft zu suchen.«
Svenja Kretschmer, DLF

»›Sunakay‹ ist ein Buch für Kinder, die der Realität ins Auge sehen, aber vor ihr nicht resignieren wollen. Die Erzählung beginnt trostlos, wird schnell spannend, dann dramatisch und kulminiert in einem Schock. Zugleich hat sie märchenhafte Züge und stiftet Hoffnung. Eine aufregende Mischung, die bei Mädchen wie Jungen eine Menge Fragen aufwirft, auch weil sie sich manches selbst erschließen müssen, was durchaus positiv zu werten ist. […] Die farbsatten Bildtableaus leuchten wunderschön und haben einen hohen ästhetischen Reiz.«
Verena Hoenig, Lesart

»Die Schwestern Sunan und Kay leben auf einer Müllinsel und sehen zu, wie das Meer vor ihnen stirbt. Es ist eine traurige Geschichte, in der ja doch so viel Wahres steckt. Und dennoch macht die Geschichte Hoffnung. Und das Buch ist so großartig gezeichnet, dass es eine Freude ist, die Bilder zu bewundern. Immer und immer wieder.«
Anja Wasserbäch, Stuttgarter Nachrichten

»Ein Buch mit beeindruckenden Zeichnungen, das zeigt, wie wichtig es ist, die Natur und die Weltmeere zu schützen.«
Eva Fauth, Sächsische Zeitung

»Meritxell Martí erzählt uns ihre Geschichte schnörkellos und ruhig. […] Es wird dann aber von fantastischen Elementen feinfühlig aufgewogen, und insgesamt entfaltet sich vor seinem Hintergrund eine so berührende und empfindsame Erzählung, dass daraus neben milder Schwermut im gleichen Maß Heiterkeit, Bezauberung und Zuversicht erwachsen. Diese emotionale Treffsicherheit ist speziell auch das Verdienst des Zeichners.«
Sacha Rufer, Info-Bulletin der Umwelt-Mediathek

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Meritxell Martí

Sunakay

Mit Illustrationen von Xavier Salomó
Aus dem Spanischen
104 Seiten | 24 x 29 cm
geb., Hardcover | durchgehend farbig
Ab 8 Jahren
ISBN 978-3-96428-142-5
€ [D] 26,- | € [A] 26,80

Dauerhaft nicht lieferbar

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