Raphaëlle Calande hat Literaturwissenschaft studiert und Französisch an verschiedenen Schulen unterrichtet, darunter auch in Französisch-Polynesien, woher auch Ismaëls Vater stammt. Sie setzt sich besonders für Jugendliche ein, die im schulischen Kontext Schwierigkeiten haben, und leitet Schreibwerkstätten. »Ismaels tausend Leben und ein paar Rezepte als Zugabe« (Les mille vies d’Ismaël) ist ihr erster Roman.
Mitten in einer Pechsträhne wundert sich der fünfzehnjährige Ismael kaum, als er ausrastet und von der Schule verwiesen wird ... Seine Mutter, am Rande eines Nervenzusammenbruchs, schickt ihn daraufhin zu ...

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