Harriet Tubman und der 20-Dollar-Schein

Montag, 1. Februar 2021

2016 gab das US-amerikanische Finanzministerium unter dem damaligen Präsidenten Barack Obama seine Pläne bekannt, im Jahr 2020 – zum 100-jährigen Jubiläum des Frauenwahlrechts in den USA – eine neue 20-Dollar-Note einzuführen, die das Porträt von Harriet Tubman auf seiner Frontseite zeigen sollte. Donald Trump, der ein Bewunderer Andrew Jacksons ist – dessen Porträt seit 1928 auf dem Geldschein zu sehen ist und der selbst Sklavenhalter war –, verkündete während seines Wahlkampfes 2016, dass dieses Vorhaben auf »reiner politischer Korrektheit« gründete, und stoppte es schließlich, als er zum Präsidenten gewählt wurde.

Vergangene Woche gab die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, bekannt, dass das Finanzministerium unter der Administration des neuen Präsidenten Joe Biden die Pläne der Obama-Administration wieder aufgegriffen habe und versuche, den Prozess zu beschleunigen, die Freiheitskämpferin und Menschenrechtaktivistin Harriet Tubman »auf die 20-Dollar-Note zu bringen«.

Kürzlich ist bei Jacoby & Stuart Fleur Daugeys (Kinder-)Sachbuch Freiheit! Harriet Tubman, eine amerikanische Heldin erschienen, das parallel zur Geschichte der Sklaverei in den USA auch die Geschichte dieser bemerkenswerten Frau erzählt, die ihr Leben lang für die Befreiung der Sklaven und das Ende der Sklaverei kämpfte.

Mehr Infos zum Thema finden Sie z.B. hier.

aus: »Freiheit! Harriet Tubman, eine amerikanische Heldin«

aus: »Freiheit! Harriet Tubman, eine amerikanische Heldin«

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