Verlag

Willkommen im Haus der schönen Bücher!

 

Das Verlagshaus Jacoby & Stuart wurde im März 2008 vom Verlegerehepaar Edmund Jacoby und Nicola Stuart gegründet. Gemeinsam mit einem engagierten Team arbeiten sie im Berliner Prenzlauer Berg.

Besprechungsraum und Versuchsküche

Das Ziel des Verlags ist es, nur erstklassige Kinder- und Jugendbücher, innovative Kochbücher, spannende Romane, anspruchsvolle Graphic Novels und kluge Sachbücher zu verlegen. Er versteht sich nicht bloß als Wirtschaftsunternehmen, sondern auch als kulturelle Institution.

Bereits das allererste Buch, Leute von Blexbolex, wurde für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2009 nominiert und von der Stiftung Buchkunst als schönstes Buch der Welt ausgezeichnet. Das hat die Richtung vorgegeben.

International renommierte Künstler wie Atak, Jutta Bauer, Rotraut Susanne Berner, Larissa Bertonasco, Aljoscha Blau, Blexbolex, Nadia Budde, Benjamin Lacombe, Lilli L’Arronge, Christoph Niemann, Axel Scheffler, Britta Teckentrup oder Joëlle Tourlonias prägen das Gesicht der Verlagsproduktion. Und neben Klassikern wie Albert Camus, Herman Melville, Edgar Allan Poe oder Oscar Wilde gehören international bekannte Schriftsteller wie Davide Calì, Kate Di Camillo, Laurent Seksik oder Bertrand Santini zu den Autoren des Verlags. Zuletzt hat Florian Wacker mit seinem Romandebüt Dahlenberger viel Beachtung gefunden.

Das Kochbuchprogramm von Jacoby & Stuart umfasst einerseits Bücher internationaler Spitzenköche – von Altmeister Paul Bocuse bis zum neuen Star der Pariser Küche William Ledeuil. Und andererseits von Künstlern illustrierte Länderküchen-Kochbücher.

Büro des Verlegers

Die Graphic Novels des Verlagsprogramms sind oftmals Übersetzungen französischer Spitzentitel, aber auch Eigenproduktionen wie die Graphic-Novel-Adaptation von Wim Wenders’ Himmel über Berlin oder der Klimacomic Die große Transformation.

Bei Jacoby & Stuart wird immer wieder auch Ungewöhnliches riskiert: Nur hier gibt es eine preiswerte Reihe von künstlerisch illustrierten Kochbüchern, nur hier gibt es einen aufregenden Fantasyroman, der von A bis Z gereimt ist: Robert Paul Westons Zorgamazoo (übersetzt von Uwe-Michael Gutzschhahn) und einen dicken Fantasyroman, der eine Graphic Novel ist: Julie Hunts und Dale Newmans Handschuhkid. Hier ist mit Britta Teckentrups Alle Wetter ein Buch erschienen, das die Grenze zwischen wissenschaftlich korrektem Sachbuch und künstlerischem Bilderbuch überwindet. Und mit dem Roman Kelsang des mongolischen Autors Gerelchimeg Blackcrane ein Buch, das glaubhaft aus der Perspektive eines Hundes erzählt ist.

Das Verlagsprogramm nimmt auch politisch Stellung für aufgeklärte Positionen: mit der Graphic Novel Rosa Winkel oder dem kapitalismuskritischen Comic Economix, mit Brauner Morgen, dem Bus von Rosa Parks oder Jean-Claude Grumbergs Kellergeigers, einer beißenden Satire über den Umgang Europas mit Flüchtlingen.

Die Bücher von Jacoby & Stuart werden regelmäßig ausgezeichnet; ihr Einfluss auf die Buchästhetik im deutschsprachigen Raum wird allgemein sehr viel höher eingeschätzt, als es der wirtschaftlichen Bedeutung des Verlags entspricht.

Das Programm von Jacoby & Stuart ist just deshalb so interessant, weil dort auch Bücher zwischen den Kategorien erscheinen – wunderbare Experimente.
Hans ten Doornkaat

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